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Was kommt nach der Schule? Integration im Arbeitsleben
Für Jugendliche mit geistiger Behinderung oder Lernschwierigkeiten, die nicht in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) arbeiten wollen, bietet die Hamburger Arbeitsassistenz seit 1996 die Möglichkeit, die berufliche Orientierung und die Qualifizierung begleitet von ArbeitsassistentInnen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu machen. Ziel ist die Übernahme in ein dauerhaftes sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis.
Wer sich dafür interessiert, sollte sich rechtzeitig, d.h. schon mindestens ein Jahr vor dem Schulabgang, an die Hamburger Arbeitsassistenz wenden und sich dort beraten lassen:

